Kindergarten ABC


A
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ankommen:  jeden Morgen bis spätestens 9.00 Uhr – damit der Eingangsbereich zum Spielen genutzt werden kann. Ganz wichtig: Bitte einem von uns mitteilen, dass das Kind im Haus ist! Erst dann beginnt unsere Aufsichtspflicht!

abholen: um 12.15 Uhr und am Nachmittag bis spätestens 16.30 Uhr. Wenn Sie Ihr Kind nicht selbst abholen: steht die abholende Person auf der Abholliste? Falls nicht: bitte schnellstmöglich eintragen lassen! Nicht vergessen: die abholende Person muss mindestens 16 Jahre alt sein.

Angebote vieler Art machen wir Ihren Kindern täglich. Allerdings finden viele Kinder meistens das freie Spiel viel interessanter.

Außengelände wird täglich genutzt, auch von Kindern ohne uns, in begrenzter Anzahl unter Einhaltung der Spielregeln.

Ausflüge
- Je nach Gruppensituation finden Ausflüge (Sternwarte, Kasperletheater,Zoo u.v.m.) statt. Vorinformationen erhalten Sie durch Ihre Gruppenleitung oder/und schauen Sie auf die Pinnwand.

Anmeldung - gerne hier


B
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Beten: Wir beten vor den Mahlzeiten. Im freien oder vorgeformten Gebet, das Lebenssituationen aufgreift, erfährt das Kind auf andere Weise, dass der Mensch nicht absolut auf sich gestellt ist. Vielmehr erfährt es, dass er sich jemandem verdankt, und sich ihm anvertrauen kann. Es lernt das Gebet und das Singen als Bekenntnis kennen, als Ausdruck von Freude, Dankbarkeit,Sorge und Klage.

Bibliothek: Bilderbücher, Sachbücher, Kinderbibeln, Elternratgeber, Kochbücher…können 2x pro Woche bei uns entliehen werden. „Lemmis Bücherkiste“ hat dienstags von 14.30 – 15.30 Uhr und freitags von 8.30 – 9.30 Uhr geöffnet. Bei der Ausleihe helfen uns Eltern – sind Sie dabei?

Buddelhose:
braucht jedes Kind. Sie bleibt im Kindergarten. Bitte unbedingt mit Namen versehen!

Bücher
: Sie sind absolut wichtig und in jeder Gruppe griffbereit. Das Angebot wird regelmäßig aktualisiert.  


C
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Christen: Unser Kindergarten ist eine evangelische Einrichtung. Wir leisten im christlichen Sinn unseren pädagogischen und diakonischen Beitrag zur frühkindlichen Erziehung.

Comics sind bei uns selten anzutreffen. Dafür aber viele schöne Kinderbücher, die ständig zur Verfügung stehen.


D
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Durst  muss hier keiner haben! Die Kinder bekommen Tee, Milch und Mineralwasser angeboten. Darum bringt auch keiner etwas zu Trinken von zu Hause mit.


E
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Eingewöhnung: Aller Anfang ist schwer - für die Kinder und die Eltern. In kleinen Schritten (kurze Verweildauer in den Gruppen), wollen wir Ihrem Kind und Ihnen die Möglichkeit geben, sich in unserer Einrichtung wohl zu fühlen. Die Eingewöhnungszeit ist unterschiedlich lang (oder kurz).

Eltern - ohne sie geht nichts

Essen für die Mittagskinder wird frisch gekocht angeliefert. Tageskinder und Blockbetreuungskin-der werden zum Mittagessen angemeldet. Dieses wird abgebucht und kostet z.Zt. € 45,00.  Für Besu-cher kostet das Mittagessen € 2,50.

Die Evangelische Kirchengemeinde Hochdahl ist unser Träger. Weil die Arbeit mit Kindern und ihren Familien dem Träger besonders wichtig ist, gibt es eine Menge Angebote für Eltern und ihre Kinder. Bei uns können Sie sich darüber informieren.


F
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Familienzentrum sind wir seit 2006 zusammen mit der anderen Einrichtung der Kirchengemeinde, der Ev. KTE Schulstraße. Gemeinsam stellen wir viele gute Angebote für Familien im Sozialraum zur Verfügung. In einem regelmäßig erscheinenden Flyer – FZ-aktuell – informieren wir Sie darüber.

Feste: Wir feiern gerne! Gemeinde- und Kindergartenfeste, Karneval, Ostern, Weihnachten, Pfingsten u.v.a. Feste bereiten wir mit Hilfe der Kinder und Eltern gemeinsam vor.

Fehlt
Ihr Kind, so bitten wir um Mitteilung. Die Planung des Tages hängt auch von der zu erwartenden Kinderzahl ab. Wenn es krank ist – siehe K.

Der Flur ist mit Bauteilen und „Käfer-Rollern“ bei den Kindern vielgeliebte Spielfläche. Kann aber erst genutzt werden, wenn alle da sind (und die Eingangstüre nicht ständig auf und zu geht)

Freispiel
: Das Freispiel ist ein fester Bestandteil des Tagesablaufs. Die Kinder bestimmen ihre Spielpartner, den Spielort, die Spielmaterialien und die Spieldauer selbst.

Frühstück findet einmal in der Woche gemeinsam, sonst am Frühstückstisch während des Freispieles statt. Für das gemeinsame Frühstück zahlen die Eltern  Frühstücksgeld an die Gruppenleiterin. Ge-tränke reichen wir – die Kinder brauchen nichts mitzubringen.


G
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Gebete mit Kindern

Gemeinde – siehe E

Geburtstag Für alle Kinder ist es der wichtigste Tag im Jahr. Natürlich wollen wir ihm auch den gebührenden Rahmen geben. Die individuelle Ausgestaltung besprechen Sie bitte mit Ihrer Gruppenleitung.

Gottesdienste
für Familien finden mehrmals jährlich statt und werden mit den Kindern zusammen vorbereitet. Wir möchten, dass Sie mit Ihrem Kind zusammen den Gottesdienst besuchen.f

Gummistiefel sind genauso erforderlich wie die Buddelhose. Auch da gilt: bitte mit Namen versehen!


H
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Hausschuhe: wie Buddelhose und Gummistiefel: bitte mitbringen und den Namen eintragen.


I
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Institutionen - Eine enge Zusammenarbeit (gemeinsam mit den Eltern) mit anderen Institutionen (Schule, Ergotherapeuten, Erziehungsberatungsstelle,u. v .m.) ist uns wichtig.

Infektionen – siehe K

Information ist ein wichtiges Thema. Es gibt Pinnwände, Aushänge im Eingangsbereich, unsere Zeitung (KTE-Nachrichten), Elternbriefe und natürlich auch diese Homepage. Interessierte Eltern sind immer gut informiert…


J
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Jonglieren müssen wir manchmal, wenn es um die personelle Besetzung geht. Vor allem, wenn viele von uns gleichzeitig nicht da sind (Urlaub, Fortbildung, Krankheit) kann es passieren, dass nicht die gewohnten Personen in Ihrer Gruppe zu finden sind. Manchmal helfen Eltern in der Not – vielleicht auch Sie?


K
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Kirche ist ein von Kindern regelmäßig besuchter Ort. Für uns ist es das Gemeindehaus Sand-heide. Treffen wir uns dort?

Kirchliche Feste: Uns ist es wichtig, den Kindern die kirchlichen Feste im Kirchenjahr näher zu bringen. Somit geben wir ein Stück christlicher Tradition an die Kinder weiter.

KOMIMO – Kommunikation/Mitteilung/Motivation heißt ein blauer Briefkasten im Eingangsbe-reich. Er nimmt auf, was Sie uns nicht persönlich sagen möchten.

Die Konzeption des Hauses bedeutet für uns Leitlinie und Qualitätskontrolle. Alle Familien sollten hin und wieder hineinschauen – es lohnt sich!

Kontakt

Krankheiten
kommen vor. Wenn Ihr Kind erkrankt, teilen Sie uns das bitte mit. Die Information könnte evtl. hilfreich für andere Eltern sein. Außerdem verfahren Sie bitte nach den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes. Bei ansteckenden Krankheiten benötigen wir ein Attest des Arztes. Bei Brechdurchfall soll das Kind nach Abklingen der Beschwerden 72 Stunden zu Hause bleiben.


L
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Lächeln ist ausdrücklich erwünscht – es kommt übrigens zurück…

Langschläfer
: Kinder brauchen einen geregelten Tagesablauf. Um am Gruppengeschehen teilnehmen zu können, sollte Ihr Kind bis 9.00 Uhr in der Einrichtung sein.


M
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Mahlzeiten: In jeder Gruppe gibt es an einem festen Tag in der Woche das gemeinsame Frühstück. Die Zutaten werden mit den Kindern besprochen, nach Möglichkeit auch eingekauft und anschließend gemeinsam zubereitet. Sollten bei Ihrem Kind Lebensmittelallergien bestehen, informieren Sie bitte umgehend die Erzieherin. Kinder anderer Kulturkreise erhalten natürlich nur Nahrungsmittel, die sie auch zu Hause essen.

Mitmachen können Eltern bei uns im Elternbeirat, bei der Elternzeitung „KTE-Nachrichten“, bei Planung und Durchführung von Festen und Feiern, bei der Betreuung von „Lemmis Bücherkiste“, unserer Eltern/Kind-Bibliothek, bei Elterncafes…die Liste ist offen!

Mittagskinder, die nicht am Essen teilnehmen, sollten wegen der Essenplanung bis spätestens 9.00 Uhr entschuldigt werden.


N
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Nachmittags finden zwischen 14.00 und 16.00 Uhr verschiedene Projekte statt. Montags ist der Nachmittag für die zukünftigen Schulkinder, dienstags machen Kinder Musik, mittwochs tagt eine Kochgruppe…achten Sie auf die Ankündigungen im Eingangsbereich!


O
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Öffnungszeiten


P
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Pinnwände gibt es gegenüber den Gruppeneingängen. Sie können dort Details zu unserer pädago-gischen Arbeit, zu unserer Organisation u.a. lesen. Bitte informieren Sie sich regelmäßig.

Praktikanten und Schüler/Innen von verschiedenen Schulen leisten häufig ihre Praktikumszeiten in unserem Haus. Wir finden es wichtig und richtig, junge Menschen bei dem Start in ihr Berufsleben zu unterstützen.

Probleme gibt es leider hin und wieder. Lassen Sie uns darüber sprechen! Oder: den KOMI-MO- Elternbriefkasten wählen!


Q
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Quirlige Kinder brauchen Liebe und Richtlinien – und beides können sie bei uns finden.


R
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Räume

Rasen
vor der Einrichtung kommt oft vor. Leider wird in der Schildsheider Straße häufig zu schnell gefahren. Haben Sie eine Idee, was getan werden könnte?


S
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Schluss ist jeden Tag spätestens um 16.30, freitags um 15.30 Uhr. Wer mittags nach Hause geht, tut dies zwischen 12.15. Uhr und 12.30 Uhr und kann um 14.00 Uhr wiederkommen. Die Kinder mit Blockbetreuung gehen um 14.00 Uhr.

Schweigepflicht:
Die MitarbeiterInnen unserer Einrichtung haben über alle ihnen im Zusammenhang ihrer Arbeit bekannt gewordenen Angelegenheiten, deren Geheimhaltung ihrer Natur nach erforderlich ist Verschwiegenheit zu Bewahren. Diese Vepflichtung besteht auch nach Beendigung des Dienstverhältnisses.

Sommer:  Ihr Kind braucht eine Kopfbedeckung und sollte eingecremt bei uns ankommen. Für den weiteren Verlauf des Tages haben wir Sonnencreme im Haus. Planschbecken kommen immer zum Einsatz, sobald das Wetter es zulässt. Also: Badesachen einpacken!

Spiel nimmt den größten Teil des Tages in Anspruch. In unserer Konzeption können sie lesen, warum das so ist.

Stuhlkreis: Fragt eine Mutter die Andere: „ Weißt Du was in einem Stuhlkreis passiert?"
„Ja, da werden nur Lieder gesungen und Spiele gespielt!!"
Stimmt, es werden Lieder gesungen und Spiele gespielt, aber in einem Stuhlkreis sind viele pädagogische „Geheimnisse" zu finden. Es werden Gespräche geführt - die Kinder erfahren interessante Dinge z.B.. über Piraten. Es werden Lieder eingeübt, Spiele und ihre Regeln werden erklärt. Neue Spiele werden gemeinsam entwickelt.

In einem Stuhlkreis werden viele soziale und kognitive Kompetenzen geübt: Bei den Kindern entsteht ein „WIR-GEFÜHL" : wir machen etwas gemeinsam. Sie üben Rücksichtnahme auf andere - wir lassen uns gegenseitig aussprechen und hören den anderen Kindern zu. Beim Einüben von Liedertexten und Gesprächen wird der Wortschatz erweitert. Behalten von Texten und deren Reproduktion werden gefördert. Sprache und Ausdruck werden gefördert (Sprachförderung). Das Selbstbewusstsein wird gestärkt, die Kindern lernen sich in einer Gruppe zu äußern und andere mit allen Stärken und Schwächen zu respektieren. Dies alles wird in einem Stuhlkreis gefördert, wo „nur Lieder gesungen und Spiele gespielt" werden!!


T
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Tagesablauf - oder wie wir gemeinsam den Tag verbringen.

Tageskind kann man bei uns werden, wenn bei uns ein Platz frei ist und Ihrerseits Bedarf be-steht. Sprechen sie uns an! Besuchsweise kann ein Kind über Mittag bleiben, wenn Sie es mindes-tens einen Tag vorher anmelden, damit wir das Essen entsprechend bestellen können.

Die Tasche Ihres Kindes ist auch mit dem Namen gekennzeichnet und sollte – außer am Donnerstag – ein kleines Frühstück enthalten ( bitte nichts, was Ihr Kind auch zu Hause nicht gerne mag…)

Teambesprechung
: Zur Zeit finden zweimal im Monat Teambesprechungen statt.

Träger - Wer ist für die Kindertagesstätte verantwortlich.

Turnen ist wichtig! Jedes Kind hat mindestens einmal in der Woche ein angeleitetes Turnangebot im Bewegungsraum. Daneben nutzen die Kinder den Raum in kleinen Gruppen als Bewegungs-baustelle.

Turnsachen bleiben bei uns (für die Mäusegruppe in blauen Beuteln, für die Strolchegruppe  in grünen) und werden von Ihnen mit Namen versehen. Bitte regelmäßig wegen der Größe, des Zu-standes etc. kontrollieren


U
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Umziehbeutel hat jedes Kind in der Garderobe hängen. Bei den Mäusen sind sie gelb, bei den Strolchen rot. Die Eltern achten bitte darauf, dass immer genügend Wechselwäsche für ihr Kind darin enthalten ist – sowohl Unterwäsche als auch Oberbekleidung.

Unfall:
Sollte sich Ihr Kind verletzen, werden Sie sofort benachrichtigt. Im Notfall sorgen wir sofort für ärztliche Behandlung.


V
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Verlassen Sie mit Ihrem Kind das Haus, ist es – vor allem am Nachmittag – notwendig, sich von uns zu verabschieden. Nachmittags werden die Kinder gruppenübergreifend betreut, oft im Außengelände. Die betreuenden Kollegen und Kolleginnen können dann besser den Überblick behalten.


W
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Wechselwäsche ist besonders wichtig, wenn ein Kind gerade seine Windeln ablegt, der Gang zur Toilette noch nicht verlässlich klappt, es gerne mit Wasser spielt, sich gerne selbst Tee ein-gießt, wenn es gerne mit Wasserfarben malt, gerne mal in der Matsche spielt – also in jedem Fall!

Wetter – wir gehen mit den Kindern auch bei Regen nach draußen. Also: Buddelhose und Gummi-stiefel nicht vergessen!

Windeln wechseln gehört mit in unser Programm. Wer noch welche braucht, gibt einen Vorrat bei uns ab. Wir tragen Sorge, dass vor allem bei den ganz Kleinen immer derselbe/dieselbe Mitarbei-ter/In für Ihr Kind und seine Intimsphäre zuständig ist.


X
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Xylophone und andere Instrumente kommen regelmäßig in der Musikgruppe am Dienstagnachmittag, aber auch sonst zur Anwendung.


Y
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Ysop und andere Kräuter, Heilmittel und Medikamente dürfen wir den Kindern grundsätzlich nicht verabreichen.


Z
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Zahnarzt: Der Schulzahnarzt besucht uns einmal im Jahr.

Zähneputzen: Zähneputzen gehört in den alltäglichen Ablauf hinein. Nach dem Frühstück und nach dem Mittagessen werden die Zähne geputzt. Daher bringen Sie bitte Zahnbecher und –bürste für Ihr Kind mit ( wie alles: mit Namen!)